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das Gegentheil von einem ehrsüchtigen oder berechnendenMenschen, hatte er sicherlich den Glauben genährt, daßder Eine-oder Andere von den Hüten oder Flittermänteln,d. h. von den jungen Lords oder Gemeinen, mit denener auf der Universität ans so vortrefflichem Fuß stand, unddie so oft mit ihm speisten, mittelst einer Pfründe Etwasfür ihn thun werde. Aber es traf sich, daß, als Mr. Ca-leb Priee mit einiger Schwierigkeit seinen Grad errungen,und sich zum Baccalaureus der freien Künste promovirtund seinem Geldbeutel auf den Boden sah, seine vorneh-men Bekannte» sich von ihm trennten, und sich auf ihreverschiedenen Posten in dem Kampfe des Lebens begaben.Und, mit Ausnahme Eines jungen Mannes, ebenso lustigund leichtsinnig wie er selbst, machte Mr. Caleb Priee dieErfahrung, daß, wenn das Geld sich Flügel macht, esmit den Freunden, die man gehabt, davonfliegt. Da derarme Priee keine akademische Auszeichnung davongetra-gen, konnte er keine Beförderung von seinem Collegium'hoffen — keine Stelle eines Fellow, oder eines TutorS,die ihn nachmals zu Pfründen, Chorstühlen und Dekana-ten führen mochte. Schon begann ihm die Armuth ihreLarve zu zeigen, als der einzige Freund, der, wie er seineguten Tage getheilt, ihm auch im Unglück treu blieb, einFreund, der, zu seinem Glück, hohe Verbindungen undglänzende Aussichten besaß, für ihn glücklicherweise diebescheidene Pfründe in A . . . auswirkte. An diesen vonder. Gesittung wenig berührten Fleck der Erde begab sichwohlgemuth der sonst so flotte Student — suchte zufrieden