in der Sommerzeit gelegentlich dieWalton's der Nachbar-schaft, junge Pächter, Handelsleute, die sich zurückgezo-gen, dann und wann ein herumschweifender Künstler, oderein fahrender Student von einer der Universitäten. Dar-um ist auch die einsame Herberge von A > . ., weil sieetwas besuchter ist, auch reinlicher und behaglicher, alsman nach der Kleinheit und Abgelegenheit des Dorfes mitGrund erwarten könnte.
Zu der Zeit, in welche der Anfang meiner Erzählungfällt, war das Dorf im Besitz eines gesellschaftlichen,angenehmen, sorglosen, halbverhungerten Pfarrers, dernie verfehlte, die Bekanntschaft jedes Anglers aufzusuchen,der während der Sommermonate euren oder ein paar Tagein dem kleinen Thal zubr-achte. Der Hochwürdige Mr.Caleb Price hatte seine Bildung auf der Universität Cam-bridge erhalten, wo er binnen drei Jahren ein kleines Ver-mögen von 3500 Pfund durchzubringen gewußt hatte,ohne dafür anderweitigen geistigen Erwerb zu gewinnen,als die Kunst, den vortrefflichsten Mtlchpunsch zu bereiten,und daß er der gefürchtetste Borer in seinem Collegiumward; noch auch sonst einen wünschenSwerthen Ruf, alsdaß er einer der gutmüthigsten, lärmendsten, offenherzig-sten Gesellschafter gewesen, den man sich nur immer wün-schen mochte, wenn man in einem T'anäoin nach New-market, oder in einer Barke mit Ruderern fuhr. Er hattemittelst dieser Gaben und Vorzüge auch wirklich, so langesein Gei» dauerte, Gunst und Gnade gefunden bei der jun-gen Aristokratie der „Hehren Mutter." Und obgleich ganz