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5 (1836)
Entstehung
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der in Gang gebracht und den schäzbarstcn Theil ih-rer Doktrinen zu erhalten gewnst. Er ist ihnen,was Inhalt und Geist seiner Philosophie betrift,vielfach verpflichtet, und seine intellektuellen Elementehaben mit jenen drei Repräsentanten spekulativerForschung nicht weniger gemein als mit Bentham.

Was Mill als Erforscher neuer Wahrheiten ansdem Gebiet der Philosophie gethan, ist aus seinemneuesten Werke (Analyse der Erscheinungen desmenschlichen Geistes) zu ersehen. Nichts zeigt mehrunsere schon mehrfach besprochene Gleichgiltigkeit ge-gen tiefere philosophische Untersuchungen als dieThatsache, daß von diesem Werk bis jezt weder eineausführliche Anzeige, noch eine Prüfung in kritischenBlättern erschienen ist.

Die von Hartley verkündete Lehre, wonach diedurch unsere Sinne vermittelten Vorstellungen unddas Gesez der Association die Urelemente unseresGeistes sind und zur Erklärung seiner geheimnis-vollsten Erscheinungen völlig hinreichen, ist auch dieLehre Mills. Hartley hat mittelst dieses Principseinige jener Erscheinungen wirklich erklärt) Mill,noch weiter gehend, wagte sich an die verwikkelterenpsychologischen Fragen, welche Plage und Verzweif-lung der frühen, Mctaphystker waren, und suchtez. B. Raum und Zeit, Glauben, Willen, Gemüths-bewegungen und moralische Gefühle als Fälle derAssociation zu erklären. Ich kann mir hier nichterlauben, mit ihm darüber zu streiten, nicht zeigen