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und nur noch in der Phraseologie von Westminster,hall fortlebl. Die Theorie der Gesezze befand sichin keinem bessern Zustand als die Praxis, indemselbst die wissenschaftlichern Juristen sich an nichtviel mehr gewagt hatten, als an eine gewisse Ord-nung und Glättung der technischen Maximen desje-nigen besondern Zweigs der Jurisprudenz, den siezufällig zum Gegenstand ihrer Studien gemacht.Bentham faßte zuerst den genialen und kühnen Ge-danken, die Wissenschaft auf ihre ersten Princixienzurükzuführen. Dies koute nicht geschehen, kantekaum versucht werden, wenn mau nicht vorerst diegänzliche Werthlosigkeit vieler und die Krudität stwie die Unbcstimtheit fast aller Maximen nacbwies,die bis dahin überall als Gruudsäzze des Rechts ge-golten hatten.
Bentham begnügte sich nicht damit, den beste-henden Nechtstheorien die Wahrheit gegenüber zustellen: er griff dieselben unmittelbar an. Die kräf-tige Logik, durch die er die fantastischen und unlo-gischen Grundlagen der verschiedenen praktischen Sy-steme zerirümmerte und den Schaden, den sic im Le-ben aurichten musten, heranshob, läSt sich nur ver-gleichen mit dem stechenden Wiz und dem treflichenHumor, womit er ihre Ungereimtheiten verspottete,so wie mit der beredten Deklamation, die er unauf-hörlich bald in der Form der Klage, bald in derForm des Vorwurfs über dieselben auestrvmte.
Das erste und vielleicht das großartigste Ver-