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man die Geistlosigkeit des Dialogs und die Unge-reimtheit des Plans verzeiht. Wie mnsten also erstWerke aus jenen beiden Klassen anziehen, wenn ihrEffekt durch eine entsprechende Fertigkeit in der Ka-rakterzcichnnng, in der Melodie der Sprache unddem Entwurf des Plans unrerstüzt wurde; — durchden Zauber eines wahren Dichters und die Darstel-lung eines vollendeten Künstlers! Nicht also durchBrüten über nnanwendbaren Regeln, nicht durchRükkehr zu entschwundene» Mustern, nicht LurchWiederovrsührnng verbrauchter Bilder, sondern durchkühne, geschikte Anpassung neuen Stoffes an neue»Geschinak wird der Dichter den Glanz des Dramaswieder erwekken. Er kan» hierin namentlich durchdas Studium Shakespeare's gefördert werde», dersich an seine Zeit wandte und so die nachfolgendegewann. Er verfahre dabei, wie alle Genies ihrerZeit in andern Regionen der Poesie verfahren sind.Byron und Scott, Göthe und Schiller, Alle habendie Keime zu ihren Schöpfungen populären Impul-sen entnommen und denselben dnrch die Macht ibreSeigenen Genius ein vollendetes, stralendes Leben ein-gehancht. Statt die Ansicht des Publikums zu ver-schreien, die sich in einer Vorliebe für die niedrigereund frivolere Sphäre einer gewissen Gescbmakskate-gorie anssprach, hoben jene grosien Geister diesenGeschinak auf die höchste Höhe, indem sie ans dieseArt die allgemeine Meinung zu gleicher Zeit pvten-zirten und gewannen. Was die Balladen vvm Monk