Druckschrift 
5 (1836)
Entstehung
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Den Teufel kann man, Verehrtest»! Was sa-gen Sie zu Lei» Theater? Schauspieler, Dichter, Di-rektoren, Sänger, Maler, Gaukler, Löwen und sia-mesische Elephanten mühen sich Tag und Nacht zuunserem Vergnügen ad, und doch glaube ich sind dieTheater nur eine ärmliche Spekulation."

Ja, aber nur in unsrem Land: Monopole;

Schuzlosigkeit der Autoren; zu große Säle;

freies Gewerbe," brnmte der Mathematiker.

Darin haben Sie sehr Reckt aber dlikkenSie nach Frankreich. Keine Gesczgebnng kann höf-licher gegen das Schauspiel sein, als die französische.Beschüzznng der Autoren, ein Theaterkvmitc, eineMenge Buhnen, keine Censur: und doch befindet sichdas arme Drama auch dort in einer sehr schlimmenLage. Die Regierung ist genöthigt, den Schaubüh-nen jährlich mehrere Tausende znzuschießcn; ohne die-sen Beistand müsten sie ihre Thore schließen. Dasverehrte Publikum trägt wol etwas an den Unkostenmit, aber nicht di« ganze erfoderliche Summe, sodaß, wie Sie sehen, der Saz, das Publikum werdeseine eigenen Ergözlickkeiten immer gut bezahlen,keine ganz richtige Behauptung ist."

Ist dies der Fall in Frankreich, so wird er eS,furcht' ich, noch weit mehr in England sein. Dennin Frankreich ist die Kurzweil etwas Nothwendiges,während sic bei uns nicht einmal reckt ein Luxus ist.,,l,'2mu»ernene est vo sic» Heroin» sic l'iiomme," hatVoltaire bemerkt. Olli, klonrieur sic Vcsilisirc sie