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enthalten konnte. „Und wer," fragte er, sich wieder sam-melnd, „ist diese Dame? Cs ist seltsam, daß sogarich, der ich so wenig in die Welt komme, mich ge-nöthigt sehe, nach dem Namen einer Dame zu fragen,deren Schönheit sic schon muß berühmt gemacht haben."
„Oh Lady Florence Lascellcs — sie trat erst imletzten Jahr hervor. Sic ist in der That sehr glän-zend, aber noch mehr ihrem Geist und inncrn Vor-zügen als dem Gesicht nach. Sie müssen mir er-lauben, Sic vorzustcllen."
Bei diesem Anerbieten erfaßte Maltravcrs eineseltsame Scheue — gleichsam ein widerstrebendes Miß-trauen — eine Art von Ahnung der Gefahr und desUnheils. Er zog sich zurück und wollte Ausflüchte Vor-bringen, aber Lady Latimer beachtete seine Berwirrungnicht und war schon an der Seite von Lady FlorenceLascellcs. Noch ein Augenblick und die Gräfin stellte,Maltravcrs hcrbeiwinkcnd, ihn der Dame vor. Alser sich verbeugte und neben seine neue Bekannte setzte,konnte er nicht anders als bemerken, daß ihre Wangenvon der lebhaftesten Röthc übcrgofscn waren und daßsie ihn mit einer Verwirrung empfing, welche unge-wöhnlich war selbst bei Damen, die eben erst in dieWelt treten und einem Helden des Tags vorgestelltwerden. Er war mehr betroffen als geschmeichelt durchdiese Zeichen einer der seinigcn einigermaßen ähnlichenVerwirrung; und die ersten paar Sätze ihres Ge-sprächs wurden mit einer gewissen Zurückhaltung undBulwer's Romane. L,XV. 8