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Literatur mit dem thätigcn Leben. Vielleicht war inseinem Herzen eine gewisse Unruhe, die ihn immertrieb, seinen Geist zn beschäftigen. Es war dieß einesder geschäftvollstcn Jahre seines Lebens und das ammeisten beitrug, die Eifersucht gegen ihn zn schärfenund seinen Ruf zu befestigen.
Zwölftes Lapitcl.
In der That, er trat in mein Zimmer.
Kil Blas.
Ich bin erstaunt, sagte er, über die staune desSchicksals, dem cs bisweilen beliebt, einen abscheulichstl'lechten Autor mit Gunü zu üverbaufeu, wäl-reud cSgute Schriftsteller Hungers sterben läßt.
Gil Bla«.
Es waren gerade zwölf Monate seit dkcftm letztenGespräch mit Valerien, und Frau von St. Vendatourhatte England längst wieder verlassen, als eines Mor-gens — Maltravcrs saß allein in seinem Studierzim-mer — Eastruccio Cäsarini angcmeldct ward.
„Ah, mein lieber Eastruccio, wie geht cs Ihnen?"rief Maltravers lebhaft, als die sich austhuendc Thüreihm die Gestalt des Italieners zeigte.
„Sir," sagte Eastruccio mit großer Steifheit undans französisch, wie er Pflegte, wenn er kalt und srcmd