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Lumlcy — näher vielleicht dem Preis als beide —„nd doch noch weit davon — fuhr fort in seinemGespräch mit beredtem Mund »nd funkelnden Augen —während sein kaltes Herz jedes Wort abwog, jedenBlick berechnete — und legte die Karte zurecht sdcundie Weltlichsten sind oft die ärgste» Visionäre!) zueinem königlichen Weg zum Gluck. Und Florcnce Las-cellcs, als das Gewühl verrauscht war und sic ihrSchlafzimmer aufsuchte, vergaß- alle drei — »nd mitjener kränklichen Schwärmerei, welche nicht selten Sol-chen eigen, denen das Schicksal am günstigsten lächelt,brütete sie hin über dem idealen Bild des Einen densic lieben konnte — in jungfräulichem Sinnen, nichtfrei von phantastischen Launen!
Viertes Kapitel.
In man vonnnn« Iiabni «liüpenckin vir«;IN vnlui poenan lurlis in ipsa mens.
OvUI.
O kännle mau in meinem Herzen lesen ;Man fände tausend Bände drin geuhrieben.
Graf von Sterling.
Ernst Malravcrs stand auf dem Gipfel seinerBerühmtheit; das Werk, das er g'cichsam für dieKrisis gehalten, wodurch er zu Etwas oder zu Nichts