Druckschrift 
4 (1838)
Entstehung
Seite
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trat cr in das Gesellschaftszimmer, das selbst im Ju-lius frostig aussah und fand hier seinen Oheim, deram Kamin stand, »nd eine jnngc, schmächtige, schöneFrau, halb begraben in einem »ngchencrn, aber nichteben behaglichen Lehnstuhl. '

Deine Tante, Mrs. Tcmplcton; Madame, meinNeffe, Mr. .Lnmlcy Fcrrers." sagte Tcmpleton mit derHand deutend. John das Essen."

»Ich hoffe, ich komme doch nicht zn spät?

Nein," sagte Tcmplcton freundlich, denn cr hatteseinen Neffen immer wohl leiden mögen und fing anjetzt ein wenig gegen ihn aufzuthaucn, da cr sah, daßLnmlcy eine gute Miene machte zu dein verändertenStand der Dinge.Nein, mein lieber Junge nein ;aber ich sehe Ordnung und Pünktlichkeit als Kardinal-tugendcn in einem gntcingerichtetcn Hauswesen an."

Das Essen, Sir," sagte der Hausmeister, dieFlügclthürcn am Ende des Saals öffnend.

Erlauben Sic mir," sagte Lumlcp, der Tanteden Arm bietend.Was für ein reizender Platzdicß ist !"

Mrs. Tcmplcton crwicdcrtc hierauf Etwas, aberwas? konnte Fcrrers nicht entdecken, so leis und er-stickt war ihre Stimme.

Schüchtern!" dachte cr;das ist seltsam beieiner Wittwe! Aber das ist die Manier, wie dieseMünncr-Bcgräbcrinnen uns fangen!"

So einfach im Allgemeinen das Zimmer einge-richtet war, so zeigte sich doch der natürliche Hang