Druckschrift 
4 (1838)
Entstehung
Seite
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Ihrer Mutter, Mrs. Tcmpleton."

Nein nicht so sehr; vielleicht ist etwas imWesen aber die Aehnlichkeit ist nicht auffallend stark.Wolltest Du nicht gern vor dem Essen auf Dein Zimmergehen

Ich danke Ihnen. Kann ich nicht vorher Mrs.Tcmpleton vorgcstcllt"

Sic ist mit ihren Andachtsübnngcn beschäftigt,Mr. Lnmlcy," nntcrbrach ihn Mr. Templeton mürrisch.

Die Heuchlerin!" dachte Ferrcrs.Oh, ich binentzückt, daß Ihr frommes Herz eine so geistesver-wandte Genossin gefunden hat."

Es ist ein großer Segen und ich bin dankbardafür. Dicß ist der Weg zum Hanse."

Lnmlcy, jetzt mit Gewalt beinahe in ein trübesSchlafzimmer geführt, mit Barchcntvorhängcn unddunkelbraunen Tapeten, worauf hellbraune Sterne,warf sich in einen geräumigen Sessel und gähnte undstreckte sich so eifrig und gewaltig, als ob er sich inseines Oheims Vermögen hincingähncn und streckenkönnte. Dann vertauschte er gemächlich seine Morgcn-klcidnng mit einem einfachen schwarzen Anzug, unddankte seinen Sternen, daß er bei all' seinen Sündendoch nicht auch ein Daiidy gewesen und sich> nie an einerschönen Weste erfreut hatte ein sündhafter Besitz,der, wie er wohl wußte, seines Oheims Gewissenganz von ihm abgcwcndct und gegen ihn verhärtethaben würde. Er verweilte ans seinem Zimmer, bisdie z-wcitc Glocke ihn znm Hinabkommcn entbot; dann