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mit plötzlich verändertem Ton der Stimme und Thräncnim Auge; „ach, sic ist nicht wohl!"
„Guter Hoffnung, gewiß und wahrhaftig!" mur-melte Fcrrers mit einem halb erstickten Fluch; „aberda kommt mein Oheim. Fürchterlicher Name!— OheimeWare» immer schlimme Bursche. Richard der Dritte undder Mann, der den Kindern im Wald irgend Etwas zuleid that, waren ein Spaß gegen meine» hartherzigen,alten Verwandten, der mich mit einer Wittwe beraubthat! Der wollüstige, lcckcrhaftc, alte — Mein theurcrSir, ich bin so erfreut Sic zn^-fehcn!"
Mr. Tcmpleton, ein in seinem Benehmen sehrkalter, abgemessener Mann, der immer entweder überder Leute Köpfe weg, oder auf den Boden nicdcrsah,berührte nur kaum seines Neffen ausgcstrccktc Hand,sagte ihln, er scp willkommen und bemerkte, cs seyein sehr schöner Nachmittag.
„Sehr schön, in der That; ein angenehmer Ortdicß; Sic sehen, beiläufig, daß ich schon mit meinerschönen Sticf-Cousinc Bekanntschaft, gemacht habe. Sicist sehr hübsch."
„Ich glaube in der That das ist sic," sagte Mr.Templcton mit einiger Wärme, indem er beinahe zärt-liche Blicke auf das Kind heftete, das setzt Butter-blumen in die Luft warf und sie zu Haschen suchte; —Mr. Fcrrers wünschte in seinem Herzen, daß cs Ziegel-platten gewesen wären!
„Gleicht sie ihrer Mutter?" fragte der Neffe.
„Gleichen, Wem, Sir?"