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Vielem, was Sic von der Ehe sagen, bin ich geneigtIhnen, wiewohl mit Widerstreben, bcizustimmen. WasLady Florcncc selbst betrifft, so sind wohl wenige Per-sonen so dazu gemacht zu blenden, vielleicht zu be-zaubern. Aber ist sic die Frau, welche ein Haus glück-lich macht — die sympathisirt, da sic bisher nur zubefehlen gewohnt war — eine Frau, welche den Eigen-sinn und die Reizbarkeit zu fassen und sich darnach zubequemen vermag, welche sich so ha'usig bei unseremlaunenhaften und verwöhnten Geschlecht findet — dieFrau, die sich mit der Huldigung eines einzigen Her-zens begnügt? Ich kenne sie zu wenig, um diese Fragezu entscheiden; aber ich kenne sic genug, um tiefeSorge und Angst zu empfinden um Ihr Glück, wennes von einer so herrischen und eitcln Natur abhängigscy» soll. Aber Sie werden mich an ihr Vermögen,ihren hohen Stand erinnern. Sic werden sagen, daßdicß die Quellen scycn, ans welchen ein ehrgeizigerGeist sich wohl sein Glück schöpfen mag. Ach! ichfürchte, der Mann, der Lady Florcncc hcirathctc,dürfte wohl seine Träume von Glück ans jene grobenund unbefriedigenden Güter der Wirklichkeit zu be-schränken haben. Aber, Cäsarini, das sind nicht dieWorte, die ich an Sie richten würde, wenn zwischenuns ein vertrauteres Vcrhältniß bestände. Ich be-zweifle die Realität jener Gefühle, die Sic ihr bei-legen und für deren Gegenstand Sic Sich halten.Offenbar ist cs ihr um Eroberungen zu thnn. Siespielt mit den Opfern, welche sie trifft. Ihre Eitelkeit