Druckschrift 
5 (1838)
Entstehung
Seite
39
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um eine Redensart des gemeinen Lebens zu gebrauchen,wir wollen ihm schon dafür thun. Dann werden SieSich schon Ihre Gelegenheit ersehen leere Bühneund gutes Spiel."

Cäsarini war anfangs widerspenstig; aber zuletztsah auch er das Kluge dieses Rathcs ei». Lumlcyledoch wollte ihn nickt verlassen, als bis'der Nath be-folgt war. Er ließ sich von Castruccio in einen Clnbbbegleiten, diktirtc ihm den Brief an Florcncc undübernahm dessen Besorgung. Das war noch nichtAlles."

Es ist auch nothwcndig," sagte Lnmlep nacheinem kurzen aber nachdenklichen Schweigen,daß Siean Maltravcrs schreiben."

Und wozu das?"

Ich habe meine Gründe fragen Sic ihn, inoffenherzigem und freundschaftlichem Ton, um seineMeinung über Lady Florcncc erklären Sic ihm,daß Sic Sich von ihr geliebt glauben und bittenSic ihn. Ihnen offenherzig zu sagen, welches Glücker Ihnen von einer solchen Verbindung prophczcihc."

Aber warum dicß?"

Seine Antwort könnte von Nutzen scyn," ver-setzte Lumlcy nachsinncnd. Beiden Sic, ich will Ihnenden Brief diktircn."

Cäsarini stutzte und zögerte, aber cs war etwasin Lumlcy Fcrrcrs Wesen, was ihm schon die Herr-schaft über den schwachen und leidenschaftlichen Poetengewonnen hatte. So schrieb er denn, wie ihm Lumlcy