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und dem Italiener gewechselten Reden zu, währendcr ganz vertieft schien in die auf dem Tisch liegendenRhcinansicbten.
„Achsagte der letztere in seiner sanften Hcimath-sprachc, „wenn Sic wußten, wie ich jeden Schattenauf diesem Antlitz beobachte, das mir als mein Himmelgilt! Es ist umwölkt — in mir wird cs Nacht! — csstrahlt und ich bin wie der Perser der zur Sonne auf-schaut."
„Warum sprechen Sic so mit mir? Wären Sicnicht ein Dichter, ich müßte zürnen."
„Sic zürnten nicht als der englische Dichter, dieserkalte Maltravcrs, vielleicht eben so kühn zu Ihnensprach."
Lady Florcncc richtete ihren stolzen Kopf empor.„Signor," sagte sie, ihre erste Aufwallung denn dochnoch bemeistcrnd und mit Milde, „Mr. Maltraversschmeichelt weder, noch —"
„Nimmt cr sich etwas heraus, wollten Sic sagen,"versetzte Cäsarini die Zähne übereinander beißend.„Aber cs ist gut — sonst waren Sie weniger frostiggegen de» Ausdruck meiner tiefen Huldigung."
„Nie, Signor Cäfarini, nie — als wenn ich nitrdie bei Ihrem Volke gewöhnliche Sprache der Galan-terie darin zu sehen glaubte; lassen Sic mich cS auchjetzt so nehmen."
„Nein, stolzes Weib," sagte Cäsarini heftig,„nein! — hören Sic die Wahrheit!"
Lady Florcncc stand entrüstet auf.