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5 (1838)
Entstehung
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lassen, daß Sic cs der Mühe wcrth achten würden,so geringfügige Geheimnisse zu crrathcn."

So ließen Sie mir eben keine Gerechtigkeitwiderfahren," crwicdertc Lady Florcnce mit einemboshaften, aber doch halb schmerzlichen Lächeln;denn aber ich stand im Begriff, zudringlich zu werden."

Nein, sprechen' Sic!"

Denn dann ich glaube nicht, daß Sicfähig wären, gegen sich selbst ungerecht zu scpn."

Oh! Sie halten mich für anmaßend und hoch-müthig; aber das ist das allgemeine Gerücht, undvielleicht haben Sic recht, wenn Sie ihm glauben."

Gab cs irgend jemals Einen, der sich seines ei-genen Verdienstes nicht bewußt gewesen wäre?" fragteLady Florcnce stolz.Die sich selbst mißtrauen, habenguten Grund dazu."

Sie suchen die Wunde zu heilen, die Sie schlu-gen," versetzte Maltravcrs lächelnd.

Nein; was ich sagte, war eine Rechtfertigungfür mich, eben so gut, wie für Sic. Sie brauchen sichmit keinem Worte zu verthcidigcn Sic sind einMann und dürfen all' Ihren Stolz zur Schau tragenmit dem königlichen Wahlsprnch: Dieu et man llroit.Vei Ihnen könne» Handlungen der Anmaßung zu Hülfekommen; aber ich bin ein Weib cs war ein Miß-griff der Natur."

Aber welche Triumphe, die ein Mann erringenkann, gewähren einen so unmittelbaren, einen so hand-greiflichen Lohn und Genuß, als die von einer schönen