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Mr. Tcmplcton setzte ihm weiter auseinander, daß esunpassend und kostspielig scy, für Orte ernannt zuwerden, wo die eigene Familie bekannt ist, und Lumleystimmte Allem vollkommen bei.
„Und was die, Vererbung der Pecrschaft betrifft,das ist ganz recht!" sagte Tcmpleton; und dann ver-sank er in Träumereien, woraus er mit dem freudigenAusruf wieder erwachte: „Ja, das ist ganz recht! Ichhabe Plane, Plaue — das könnte dann alle vereini-gen — nichts kann besser scpn — Du wirst der nächsteLord — was — was für einen Titel, sage ich, sollenwir annchmcn?"
„O, nehmen Sie einen recht volltönenden — Sichaben sehr wenig Grundeigcnthum, glaube ich?"
„Zweitausend Pfund jährlich in —shire, käuflicherworben."
„Was ist der Name des OrtS?"
„Grublcy."
„Lord Grublcy! — Baron Grublep von Grublcy— oh, fürchterlich! Wer besaß vor Ihnen das Gut?"
„Ich Hab' cs gekauft von Mr. Shccpshanks —eine sehr alte Familie!"
„Aber gewiß besaß einmal ein alter Normannden Ort?"
„Ein Normann, ja! Heinrich II- schenkte ihn sei-nem Barbier — Bertram Courval."
„Das ist's — das ist's — Lord von Courval —cigcnthümlichcs Zusammentreffen — Abkömmling vondem alten Geschlecht. Das Wappcngcricht wird das