in Betreff seines Verlangens, daß Warner ihn begleitensollte; denn während er, im Falle von Edwards Triumph,die Hinopferung des verhaßten Warnas beschlossen hatte,konnte er doch, falls der Graf Sieger blteb, sich ein Ver-dienst daraus gegen Warner machen, daß er (der Mönch)sein Leben nicht nur geschont, sondern auch gerettet habe,indem er ihn zu seinem Begleiter gemacht. Im Einklangmit dieser doppelten Politik antwortete der Münch Sybil-len mild:
„Ruhig, meine Tochter! Vielleicht wenn Euer Vaterdem König Edward treu ist, und meiner Kunst zu Hülfekommt, statt fie zu hindern, kommt ihm die Reise, die ermitmachen muß, nur zu statten; und wenn Du gerne mitihm gehst, so ist Raum genug in dem Fuhrwerk und dieFahrt nur um so lustiger. Thnt ihnen kein Leid, Sol-daten — ohne Zweifel folgen sie Euch ganz ruhig."
Wie er so sprach, hatten die Männer, nachdem fiesich erst bekreuzt, schon das Heureka aufgehoben, und al»Adam es aus dem Zimmer tragen sah, folgte er instinkt-mäßig'den Trägern. Sybille, gestärkt durch den Gedan-ken, daß st«, in Wohl oder Weh, wenigstens ihres VatersSchicksal theilen sollte, und kaum eine große wirklich«Gefahr vermuthend von der Partei» auf welcher Hastingsund Alwyn standen, versuchte keine weitere Vorstellungen.
Das Heureka ward in das gewaltige Fuhrwerk ge-bracht — es diente als Schranke zwischen dem Mönch undseinen Gefangenen.
Der Mönch selbst redete, sobald der Wagen im GangDnIwcr'S Romane. VX 7