digkeit jetzt darauf hinauSliefcn, baß die Entscheidung jetztdem Wagniß und Zufall Einer Schlacht anheimgegebe»werden müßte." Gr machte daher bei St. Alban« Halt,um seine Truppen auSzuruhrn; und von da nach Barnetmarschirend, schlug er seine Zelte auf der Hochebene auf,die damal« die Heide oder dar Jagdrevier vonGlad-moorhieß, und erwartete die Ankunft de« Feinde«.
Auch wich Edward nicht lange diesem furchtbare»Zusammentreffen au«. Am 11. April in London einge,zogen, schickte er sich an, e« am 13. zu verlassen. Außerdem Heere, da« er mitgebracht, hatte er jetzt auch frischeTruppen an seinen Parteigenossen au« den Freistätten undandern Verstecken in der Hauptstadt, während London ihmau« seinen muthigen jungen Leuten eine wackere Schaarmit Bogen und Streitäxten liefert«, welche Alwpn gewor-ben hatte, und zu deren Hauptmann Edward mit FreudenAlwpn selbst ernannte; denn dieser hatte seine Unterwer-fung unter Heinrich« Wiedereinsetzung wieder gut gemachtuud gesühnt durch die ausgezeichnetste Thätigkeit zu Gun-sten de« jungen Königs, den er in die engste Verbindungsetzte mit den Interessen seines Stande« und mit der Wohl-fahrt der großen gewerbetreibenden Stadt, welche einigeJahre nachher seine Sorgfalt und Verdienste dadurch be-lohnte, daß sie ihn zu ihrem obersten Beamten wählte.*
* Nicholas Alwhii, der Repräsentant derjenigen Generation,welche die auf Handel und Gewerdfleiß gerichtete und anti-feudalistische Politik Edwards IV. und Richards III. unter-stützte, und deren Vollendung unter ihren, Nachfolger aus
Bulwer'S Romane. 6X, «