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den er ihm zu wissen that, er habe stch endlich doch ent-schloffen, nicht von seinem Schwiegervater abzufallen.
Dieser Brief kam Gloucester zu, als das Heer aufdem Marsch nach Coventry begriffen war, vor dessen star-ken Mauern der Herzog von Clarence in seinem Lagerstand. Richard nach einem tiefen, stummen Nachfinnen,winkte seinen Vertrauten, Catesby, zu sich.
„Marmaduke Nevile, den unsre Späher auf demWege nach Pontefrakt ergriffen haben, ist unverletzt, undwird dem Heere nachgeführt?"
„Ja, mein Lord; Gefangene find uns nur eine Last;soll ich dem Profoß Befehl geben, seiner Gefangenschaftein Ende zu machen?"
„Immer dienstbereit, Catesby!" sagte der Herzog miteinem häßlichen Lächeln. „Nein — hört Ihr, Clarenceschwankt; wenn er an Warwick fest hält, und diebeidenHeere fechten ehrlich gegen uns, so find wir verloren;andrerseits, wenn Clarence zu uns Übertritt, wird seinAbfall nicht nur alle Leute unter seinem Befehl uns zu-führen, welche sämmtlich die Vasallen der Ländereien unddes HerzogthumS von Uork find, und daher ohne eine be-sonders Vorneignng für den Grafen, nnd leicht zu ihremrechtmäßigen Herrn zurückzulocken, sondern er wird auchein Beispiel geben, welches unter dem Feind solches Miß-trauen und panischen Schrecken erregen, und unfern Leu-ten solche Hoffnung auf weitere Abfälle einflößen wird,daß uns dadurch so zu sagen die Schlüssel der Hauptstadtin die Hände fallen. Aber Clarence, wie gesagt, schwankt;