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Ort, wo Edward wirklich landete, gerade derjenige war,den er eigentlich am wenigsten wählen konnte — wennihn nicht sein Schicksal ins Verderben führen wollte —inmitten einer feindlich gesinnten Bevölkerung, und imAngesicht der Heere NorthumterlandS und Montagu'S.Im Augenblick, wo der Graf von Edwards Einzug inDork Hörle, schickte er — weit entfernt von der Schwäche,die der falsche Elarencc, schon im Briefwechsel mit Glou-cester, ihm andichtete — durch Marmaduke Ncvile die be-stimmtesten Befehle, Edward den Weg zu vertreten undihm eine Schlacht zn liefern, ehe er weiter gegen denMittelpunkt der Insel Vordringen könnte. Wir werdenalsbald erklären, warum dieser Bote bei dem Marquisnicht eintraf. Aber Clarence bekam einige Stunden vorihm Nachricht und traf daher auch vor ihm sein- Maß-regeln.
Als sodann der Graf vernahm, daß Edward unan-gefochten Pontefrakl passirt und Doncaster erreicht habe,eilte er zuerst nach London, um es in Vertheidigungsstandzu setzen; er übergab Heinrich der Obhut dcS Erzbischofsvon Uork, mutierte eine schon in der Umgegend der Haupt-stadt einquartierte Streitmacht, und marschirte dann raschzurück, Coventry zu, wo er Clarence mit siebentausendMann gelassen hatte; während er neue Boten an Mon-tagu und Norihumberland abschickie, dem Ersteren strengeVorwürfe machend wegen seiner Unthätigkeit, und ihmauftragend, in aller Eile zuanarschiren, um Edward imRücken anzugreisen. Des Grafen Thätigkeit, Geistes-