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10 (1843)
Entstehung
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chen, welches das Herzogthum Uork seinem jünger« Bru-der Clarencc ertheilt hatte.

Solch eine Gewalt," sagt die Chronik,übt dieGerechtigkeit immer über die Menschen aus, daß Alle,von Erbarmen oder Mitleid bewegt, ihn entweder zu be-günstigen begannen, oder ihm doch keinen Widerstand lei-steten." Und so, das Lancastrische Abzeichen des PrinzenVon Wales, die Straußenfeder, tragend, und unterwegsrufend:Lang lebe König Heinrich!" langten die Lügnermit eherner Stirne, vier Tage nach ihrer Ausschiffung,vor den Thoren von Kork a».

Hier ward erst »ach langem Verzug und Unterhan-deln Edward eingelassen, und nur als Herzog von Uork,und unter der Bedingung, daß er schwüre, ein treuer undloyaler Diener König Heinrichs seyn zu wollen; und andem Thore, durch welches er einziehcn sollte, leistete Ed-ward wirklich diesen Eid, und ein Priester war da, welcherdie Messe sang zur Meßzeit, und nahm den Leib unserSheilige» Erlösers."

Edward verweilte nicht lange in Uork; er eilte weiter.Zwei große Edelleute bewachten diese Distrikte Mon-tag», und der Graf von Northumberland , welchem Ed-ward seine Ländereien und Titel wiedergegcben, und der,unter der Bedingung, sie behalten zu dürfen, wieder in disDienste von Laneaster geirrten war. Dieser Letztere, deres wohl verstand den Mantel nach dem Winde zu hängenund es schon mit allen Parteien gehalten hatte, erachtete