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gen Geschwätz von König Heinrich und dem Parlament!"flüsterte Edward dem Lord Sah zu, während der Haufefich um die Münzen raufte, und Richard sich lächelnd un-ter sie mischte und sich mit dem Freisaßen besprach.
„Laßt ihn nur, mein Gebieter, ich bitt'Euch; icherrathe seine weise Absicht. Und jetzt zu unser» Schiffen!Was für Befehle für den Patron?"
„Die andern Fahrzeuge mögen segeln oder Ankerwerfen wie sie wollen. Aber für das Schiff, das Edward,König von England, nach dem Land seiner Vorfahren ge-tragen hat, gibt es keine Rückkehr."
Der königliche Abenteurer winkte hierauf dem flämi-schen Schiffspatron, der mit allen Matrosen, die an Bordgelvesen, auch ans Land gestiegen war; und dis weilenKleider der Seeleute machten einen seltsamen Contrastmit den Panzern der Krieger, unter die sie sich gemischthatten.
„Freund," sagte Edward auf Französisch, „Du hastgesagt, Du wollest mein Schicksal theilcn, und Deine gu-ten Bursche sehen nicht minder frischen MutheS und vonzuverlässiger Treue."
„So ist es, Sire. Nicht Ein Mann ist darunter, derDein Gesicht geschaut, und Dejne Stimme gehört hat,und der nicht dem zu dienen wünschte, auf dessen Stirnedie Natur das Wort: 'König' geschrieben hat."
„Und glaubtmir," versetzte Edward, „kein Prinz vonmeinem Blute soll mir theurer sehn als Ihr und di« Eu-rigen, meine Freunde in Gefahr und Roth. Und da dem