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Truppe, die jetzt auf dem Platze ankam; aber keine Ant-wort erfolgte von dem Vvlkshausen. Sie sahen einandermit Bestürzung an, und zogen sich eilig ans der Milte derTruppen zurück. In der That war die ganze UmgegendWarwick zugeihan, und viele von den Bauern der Nach-barschaft hatten an dem früher» Aufstand unter Sir JohnConiers Theil genommen. Der Freisaße allein zog stchnicht mit den klebrigen zurück; er war ei» kecker, gerader,tüchtiger Kerl, mit gutem englischem Blut in den Adern.Und als das Geschrei aufhvrtc, sagte er kurz: „Wir hierherum kennen keinen andern König als Heinrich. Wirfürchten. Ihr wollet uns täuschen. Wir können nichtglauben, daß ein großer Lord, wie der den Ihr Edwardden Vierten nennt, mit einer Handvoll Männer landenwürde, um sich mit den Heeren Lord Warwicks zu messen.Wir rathen Euch warnend, wieder Euer Schiff zu bestei-gen, und so schnell wieder zu gehen, als Ihr gekommenseyd ; denn der Magen Englands ist der Händel undSchläge satt: und was Ihr im Schilde führt, ist Hoch-verrath!"
Aus der neu angckommenen Truppe trat ein Jüng-ling von kleinem Wüchse, nicht in einer Rüstung, und mitvielen Spuren übler Witterung an seinem prächtigenAnzug. Er legte seine Hand auf des Freisaßen Schulterund sagte: „Ehrlicher und aufrichtiger Gesell, Ihr habtRecht; entschuldigt die närrische Aufwallung dieser tapfer»Männer, die es noch nicht vergessen können, daß ihr An-führer die Krone,getragen hat. Wir kommen zurück,
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