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Schiffe sehr beschädigt. Ihre Freunde betheuerten, dieseBosheit der Elemente müsse durch Zauberet verursachtseyn — ein Glaube, welcher in England Boden gewann»dte Herzogin von Bedfort sehr erfreute, und Bungeyneuen Ruf einbrachte, welcher sich alles Verdienst an-maßte, und dessen Wttterungslunde dteßmal in der Thatsich durch richtige Verkündigungen bewährte. Viele dran-gen in Margaretha, die Vorsehung nicht zu versuchen undsich nicht der See anzuvertrauen; aber die Königin bliebfest bei ihrem Vorhaben, und ihr Sohn lachte über Vor-bedeutungen — aber noch immer konnten die Schiffe denHafen nur verlassen, um wieder ans Land zurück getriebenzu werden.
Tag für Tag war die erste Frage Marwicks, wenndie Sonne aufging: „Wie steht der Wind?" Nacht fürNacht seufzte der G«af, ehe er sich zur Ruhe begab: „derWind steht schlecht!" die Stürme, welche die Ankunft derköniglichen Familie hinderten, führten den wider WillenSäumenden einen Eilboten um den andern, einen Ge-sandten um den andern zu, und endlich begab sich Mar-wick, dem es unmöglich fiel, die schmerzliche, quälendeUngewißheit in der Entfernung zu ertragen, selbst nachDover, und schaute dort von den weiße» Klippen allstünd-lich nach den Schiffen aus, welche 'Lancaster und seinGlück' bringen sollten. DaS wirkliche auf der WacheStehen aber wurde ihm unerträglicher, als die Erwar-tung in der Ferne, und der Graf reiste bekümmert nachseinem Schloß Warwick ab, wo Isabelle und Elarence