Druckschrift 
10 (1843)
Entstehung
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Schiffe sehr beschädigt. Ihre Freunde betheuerten, dieseBosheit der Elemente müsse durch Zauberet verursachtseyn ein Glaube, welcher in England Boden gewann»dte Herzogin von Bedfort sehr erfreute, und Bungeyneuen Ruf einbrachte, welcher sich alles Verdienst an-maßte, und dessen Wttterungslunde dteßmal in der Thatsich durch richtige Verkündigungen bewährte. Viele dran-gen in Margaretha, die Vorsehung nicht zu versuchen undsich nicht der See anzuvertrauen; aber die Königin bliebfest bei ihrem Vorhaben, und ihr Sohn lachte über Vor-bedeutungen aber noch immer konnten die Schiffe denHafen nur verlassen, um wieder ans Land zurück getriebenzu werden.

Tag für Tag war die erste Frage Marwicks, wenndie Sonne aufging:Wie steht der Wind?" Nacht fürNacht seufzte der G«af, ehe er sich zur Ruhe begab:derWind steht schlecht!" die Stürme, welche die Ankunft derköniglichen Familie hinderten, führten den wider WillenSäumenden einen Eilboten um den andern, einen Ge-sandten um den andern zu, und endlich begab sich Mar-wick, dem es unmöglich fiel, die schmerzliche, quälendeUngewißheit in der Entfernung zu ertragen, selbst nachDover, und schaute dort von den weiße» Klippen allstünd-lich nach den Schiffen aus, welche 'Lancaster und seinGlück' bringen sollten. DaS wirkliche auf der WacheStehen aber wurde ihm unerträglicher, als die Erwar-tung in der Ferne, und der Graf reiste bekümmert nachseinem Schloß Warwick ab, wo Isabelle und Elarence