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aufgehoben werden mußte; und da baareS Geld damalsunglaublich rar war, reichten die gewaltigen EinkünfteMarwicks nur eben gerade hin, die Kosten des Zuges zudecken, durch welchen, aus seinen Mitteln, die LancastrischeLinie wieder auf den Thron gesetzt worden war. Eineharte Lage, für die Großmuth sowohl als für die Klug-heit, gerechte Ansprüche und tapfere Dienste mit Ent-schuldigungen abspeisend hinauSzuziehen!
Mit gespannter, sehnsüchtiger, ungeduldiger, qual-voller Erwartung sah der Graf der Ankunft Margaretha'Sund ihres Sohnes entgegen. Die ihm während ihrer Ab-wesenheit auferlegten Bedingungen lähmten und schwäch-ten alle seine HülfSquellen. Verschiedene selbst von denLancastrischcn Gdelleuten hielten sich ferne, so lange siekeine andre Autorität wirksam sahen, als die Marwicks.Vor Allem baute er Viel auf den Eindruck, welchen dieAnwesenheit des jungen Prinzen von Wales, seine Schön-heit, seine Anmuth, sein offener Geist — mild wie derseines Vaters, kühn wie der seines Großvaters, auf dieganze träge und neutrale Masse des Publikums machenwürde, dessen Gunst, einmal gewonnen, die feste und blei-bende Stärke einer Regierung ausmacht. Schon dieäußere Erscheinung dieses Prinzen, Hoffee er, werde so-gleich die verleumderischen Gerüchte in Betreff seiner Ge-burt zerstreuen. Seine Ähnlichkeit mit seinem heldcn-müthigen Großvater werde hinreichen, ihm die HerzenAller zu gewinnen, von welchen er, abwesend, alS einFremder, als ein zweideutiger Ausländer betrachtet wor-