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mit einer Festigkeit, welche jeden Versuch einer Insurrek-tion zurückwies.
Zm schroffen Contrast mit dem Glanz, welcher seineTochter Anna umgab, meldeten alle Nachrichten von denDemüthigungen, welchen Carl von Burgund den verbann-ten König unterwarf; und in der Freistatt, unter Mördernund Räubern, gebar die Gattin des bestegten Feindes desGrafen ein Kind männlichen Geschlechtes, getauft und miteinem Namen begabt (scgt der Chronist), „wie der Sohneines gemeinen Mannes," Dem Rächer und seinen Kin-dern ward königliches Ansehen und verschwenderischerPomp zu Theil — dem Flüchtling und seinen Abkömm-lingen das Brot der Verbannung oder die Zuflucht derGeächteten.
Aber dennoch war des Grasen Glück hohl — eineStatue von Erz ans Füßen von Thon. — Die Stellungeines Mannes, mit dem Namen eines llnterthanS, abermit der Autorität eines Königs, war eine in Englandnicht populäre Anomalie. In den vornehmsten GewerbS-und Handelsstädten war längst jene Erbitterung und Feind-seligkeit gegen die Aristokratie anfgekeimt, deren sich Hein-rich der Siebente bediente, um einen Despotismus zugründen, und welche selbst noch in Nickern Tagen die haupt-sächlichsten Parteikämpfe veranlaßt; aber die neue Revo-lution war eine solche, an welcher die Städte keinen An-theil gchabthatten. Es war eine Revolution, gemachtvon dem Vertreter der Barone und seinen Anhängern.Sie hing mit keinem Fortschritt der Mittelklasse zusammen