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10 (1843)
Entstehung
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einen Freund, da ich doch nicht mehr in der Verbannungbin! das ist meine Sorge, nicht die Deinige, Gnade, Ehre ja, nach seines Heikens Genüge, lind seine edleTochter? sslorlviou! sie soll ihren Gatten unter denBesten in England wählen. Ist sie auch in der Feste?"

,,Ja," sagte Nlwyn kurz, dem die letzten Worte de-Grafen nicht behagten.

Der Grak klingelte mit der Glocke auf seinem Tisch.Schickt mir Sir Marmaduke Nevile."

Alwpn sah seinen früher» Nebenbuhler eintreten,und hörte, wie ihm der Graf den Auftrag gab, seine eigneSänfie mit einem angemessenen Gefolge nach dem Towerzu begleiten.Und Zhr. Alwhn, geht mit Eurem Milch-bruder, und bittet Master Warner und seine Tochter,meine Gäste zu sehn, wenn es ihnen genehm sey. Kommher, mein derber Nordmann, komm. Ich sehe, ichwerde in dieser Stadt viele geheime Feinde habenwillst nicht Du wenigstens Warwicks offner Freund sehn?"

Nlwyn fand es schwer, dem Zauber des Benehmensund der Stimme des Grafen zu widerstehen, aber in sei-nem Geist überzeugt, daß das Zeitalter gegen den Grafenwar, und daß der Handel und London unter seiner Regie-rung wenig gedeihen würden, ließ er sich vom Handels-geist in seiner Brust bestimmen.

Mein huldvoller Lord," sagteer, seine Knie beu-gend, doch ohne knechtische Huldigung,Wer meinemStand Gutes?hut, hat über mich zu gebieten."

Der stolze Edelmann biß sich in die Lippe, und ent-