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7 (1843)
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chen, und zeigte ihre blitzenden Zähne mit dem Grinseneiner jungen Tigerin;aber Einer war ein Haupt-mann. Das nächstemal will ich mich besser halten; eswar, wie Du weißt, meine erste Schlacht,"

Die schüchterneren Umstehenden tauschten Bliche desAbscheu'S und zogen sich zurück. Der Handwerker ver-setzte mürrisch:

Ich suche keinen Streit mit Mädchen oder Lieb-habern. Ich bin ein schlichter, offener Mann, mit einemWeib und Kindern, die mir theuer sind; und wenn ichaufdcn Schwarzkünstler einen Zahn habe, so ist es darum,weil er meinen armen Knaben Tim behert hat. Seht!"und er hob einen blauäugigen, schönen Knaben in dieHöhe, der sich an ihn drängte, entblößte des Kindes Armund zeigte ihn den Umstehenden ; es war daran eine großeNarbe und der Arm war cingeschrumpft und verdorrt.

ES war meine eigne Schuld," sagte der Kleine ent-schuldigend.

Der zärtliche Vater verwies den Leidenden mit einemBackenstreich zum Schweigen, und fuhr fort:Ihr wißtnoch, Nachbarn, den Tag, wo der verruchte Zauberer die-sen Kleinen in seine Arme nahm; nun, drei Wochennachher genau drei Wochen nach jenem Tage alser wie ein Lamm neben dem Feuer stand, schäumte beS gu-te» Weibes Kessel siedend über und verbrühte diesen Arm,daß er einschrumpfte wie ein Blatt im November; undwenn das nicht Hererei ist, wozu haben wir Gesetze gegenZauberkünste?"