durch das offene Fenster nach dem düster», halbzerstörtenWohnsitz Adam WarncrS deutete.
„War dieß das Haus, das Ihr verbrennen wolltet?"fragte sie hastig.
„Ja, aber Robin sagte uns, der König würde die-jenigen hängen kaffen, welche sich des Königs gesegnetesVorrecht anmaßten, -Herenmcister zu verbrennen; undwahrhaftig, der alte Adam Warner wurde ein paarWochen nachher von des Königs Hoheit selbst zum Obcr-zaubercr befördert."
Der Münch hatte eine leichte Bewegung gemacht beidem Namen Warner; jetzt rückt c er seinen Stuhl der Haupt-gruppe näher und zog seine Kapuze ganz übers Gesicht.
„Ja!" rief der Handwcrksmann, dessen Sohn dieunschuldige Veranlassung der denkwürdigen Belagerungder halbzerfallenen Feste des armen Adam gewesen war»die wir im ersten Buch dieser Erzählung berichtet haben,— „ja! und was machte er dort? Ersann er nicht einegreuliche Maschine zur Zugrunderichtung der Armen —eine Maschine, die alle Arbeit in ganz England mit Hülfedes Teufels verrichten sollte? — so daß, wenn ein Gentle-man einen neuen Panzer brauchte, oder eine Tuchtunika,wenn seine Dame Norwichgewebe nöthig hätte, wenn einPeoman eine» Pflug oder Wagen, oder sein Weib einenTopf oder Kessel bedürfte, sie nicht mehr zum Waffen-schmid und Tuchhändler und Schneider und Weber, oderzum Wagner und Grobschmid zu gehen nöthig hätten,sondern, schnell wie der Wind setzte Master Warner seine