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ihren politischen Zweck erstürmt, wiederholte Warwtck mitwenigen aber kräftigen Worten den.Gemeinen die Zusa-gen, die er den Hauptleuten gemacht hatte; und sobaldsie hörten, daß Steuern aufgehoben, die Münze verbessert,der Kornzehnte abgeschafft, die WoodvilleS weggeschicktund der Graf zurückgerufen werden sollte zur Ausübungder Macht, hatte die Rebellion ein Ende. Sie beantwor-teten mit einem freudigen Jauchzen fernen Befehl, sichsofort zu zerstreuen und in ihre Heimath zu begeben. Aberder unbezähmte Htlyard bestieg eine kleine Anhöhe undbegann seine Gcgenagttation. Der Graf sah ferne tüch-tige Gestalt und seine winkende Hand — er sah die Mengeihm zuströmen; und zu gut bekannt mit den Menschen,als daß er hätte dulden können, daß er das Volk anredete,spornte er dorthin und sagte, zu Marinaduke sich wendend,mit lauter Stimme: „Marmaduke Nevile, verhafte die-sen Mann im Namen des Königs!"
Marmaduke sprang von seinem Pferd und legte dieHand auf Htlyards Schulter. Kerner von der Mengerührte sich, ihrem Demagogen beizustehen. Wie vor derSonne die Stirne zurücktreten, so waren alle geringerenLichter in dem Glanze von WarwtckS geliebtem Namenerstorben. Hilyard griff nach seinem Dolch und sträubtesich einen Augenblick; aber als er die Fühllosigkeit undScheue des bewaffneten Pöbels sah, da zuckte ein schmerz-lich verzweifelnder Ausdruck von Verachtung über seinrauhes Gesicht.
„Duldet Ihr dieß?" sagte er. „Duldet Ihr, daß.