kluge Rede ein Gefühl allgemeiner HerzenScrleichterungund Zufriedenheit hervor; denn die Lossagung des Gra-fen von aller Theilnehme an dem Ansstand zerstörte jedeHoffnung eines Erfolgs., Aber Hilyard theilte die allge-meine Zufriedenheit nicht. Er sprang auf den Tisch, unddie Bruchstücke des CommandostabS ergreifend. den derGraf wie einen Weidenzweig geknickt hatte, rief er: „lindso, im Namen des Volkes, übernehme ich das Commaudo,das Ihr unwürdigerweise niederlegt! Oh, ja! welcheThoren waren jene armen Bursche mit den harten Hän-den und den braunen Stirnen und mit Lederjacken, Hülsevon Rittern und Edelleuten zu erwarten!"
Mit diesen Worten sprang er aus dem Zelte undeilte der in der Ferne stehenden Menge zu.
„Ihr, Ritter und Lords, Männer von altem Blutund edler Geburt, Ihr wäret nur die Werkzeuge einesmannhafteren und klügeren Code!" sagte Warwick kalt-blütig. „Folgt mir!"
Der Graf schritt aus dem Zelte, sprang auf seinPferd, und befand sich mitten unter den Truppen, seineHerolde zu seiner Seite, ehe noch Hilyard im Stande ge-wesen war, die beabsichtigte Rede zu beginnen. WarwickSTrompeten schmetterten, Stillschweigen gebietend, und derGraf selbst redete mit seiner lauten und klaren Stimmemit kurzen Worten die ungeheure Menge an. Meister,— kaum minder als Hilyard selbst — in jener volksmä-ßigen Art von Beredtsamkeit; die, — kurz, einfach, groß-herzig und gerade — auf einmal mittelst der Gefühle