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zehrt. Wie könnt Ihr nun sagen, baß Warwick, selbstwenn er jetzt in Person beim König ist, im Herzen gegenuns sey? Ja, er ist vielleicht nur in Olney eingeritten,um den Tyrannen gefangen zu nehmen."
„Wenn dieß," sagte ConierS, „so ist Alles, wie öSseyn soll; aber wenn Graf Warwick, der, wenn schon ermich übel behandelt, ein tüchtiger Kerl ist, den man fürch-ten, wenn auch nicht lieben muß, auf die Seite des Kö-nigs tritt, so zerbreche ich diesen Stab, und Ihr könntEuch einen andern Hauptmann suchen."
„Und ein Hauptmann wird sich finden!" rief Robin.„Sind wir denn so arm an Kraft und Muth, daß wennEin Mann uns verläßt, wir ohne Haupt und Rath wä-ren? Wenn auch Warwick uns und fich selbst so verräth— er bringt keine Streitkräfte mit. Und nie, beim Se-gen Gottes, sollten wir uns trennen, als bis wir die Lei-den und Mißhandlungen unserer Landsleute gerächt undabgestellt haben!"
„Recht!" sagte der Sächsische Squire, mit den Au-gen blinzelnd und ein sehr kluges Gesicht machend, „nichteher als bis wir des Baronen von Bullstock Castell bisauf den Boden niedergebrannt haben."
„Nicht eher," sagte finster ein Lollharte, „als biswir den purpurnen Rock des Kirchenmanns gestutzt, alsbis Abt und Bischof auf ihrem Rücken die Peitsche ge-fühlt haben, womit sie den redlichen Gläubigen und dendemüthigen Heiligen gegeißelt haben."
„Nicht eher," fügt« Robin bei, „als bis wir dem