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armen Mann Brod und einen vollen Fleischtopf gesicherthaben, und dem Schwachen das Recht und dem Uebel-thäter das Schafott!"
„Alles das mag ganz gut seyn," sagte derb herausSir Geoffrey Gates, der Hauptmann der Söldlinge, eingeschickter Soldat, aber ein beutesüchtiger, gesetzloserBandit — „aber Wer soll mich und meine großen Burschebezahlen?"
Auf diese zur Sache gehörige Frage entstand einallgemeines Murren des Mißvergnügens und des Un-muths.
„Denn seht Ihr, meine Herren," fuhr SirGeoffrehfort — „so lang ich und meine Kameraden hier glaubten,der reiche Graf, der aus halb England seine Borraths-kammern füllt, stehe voran oder im Hintergrund bei die-ser Sache, waren wir es zufrieden, eine Weile zu warten;aber nicht ein Groschen ist bis jetzt in meinen Geldbeutelgefallen, und was das Plündern betrifft, was ist einPächterhaus oder Stadel! wenn es noch eine Kirche oderein Castell wäre, da könnte es was aufzulescn geben!"
„Es ist viel Silbergeschirr, und ein oder ein paarSäcke voll verschtedner Münzen in der Feste des Baronenvon Bullstock," sagte der Sächsische Squire, in tückischerRachsucht Jenen aufhetzend.
„Ihr seht, meine Freunde," sagte ConierS mit einemLächeln und mit Achselzucken, „daß man ein Königreichnicht mit Stricken von Sand umgürten kann. Gesetzt,