Druckschrift 
6 (1843)
Entstehung
Seite
58
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Haben bieß für Euch gethan, und Ihr macht uns Vor-würfe!"

Undbegann der Erbe von Fitzhugh, ermuthigtdurch die Keckheit Hilyards,wir hatten allen Grund zuglauben, mein edler Oheim, der Graf von Warwick, billigeunser Unternehmen. Als dieser wackre Mann (auf Robindeutend,) zu mir kam und mir erzählte, daß er mit eigenenAugen das wächserne Bild meines großen Vetters, diehöllische Unthat der hererischen Mutter der Königin ge-sehen habe, begab ich mich zu meinem Lord Montagu;und obgleich dieser kluge Hofmann sich nicht offen erklä-ren wollte, ließ er mich doch errathen, daß Krieg mit denWoodvilleS ihm nicht unwillkommen sey."

Und doch," bemerkte einer der Anführer,hat ebendieser Montagu, als Hilyard beinahe vor den Thoren vonKork war, einen Ausfall gemacht und ihn geschlagen,ohne Umstände und Erbarmen."

Ja; aber er schonte meines Lebens und enthauptetestatt meiner den Leichnam des armen Hugh WithcrS:denn John Nevile ist schlau, und er holt fich seine Nüsseaus dem Feuer, ohne sich die eigenen Pfoten zu verbren-nen. ES war noch nicht die Stunde für ihn, sich an unsanzuschließen, so schlug er uns artig und mit Maß. Aberwas hat er seither gethan? Er bleibt in der Ferne stehen,während unser Heer anschwillt während der Stier derNeviles und der rauhe Stab des Grafen die Feldzeichenunsres Krieges find und während Edward hinter jenenMauern von Olney sein stolzes Herz im Grimme ver-