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»erbammter SDlaljitct unb aß' mein 3Bi§ muß in Stab ge<fe|st werben, um ein elenbeS 5J3aar ©tiefein ju bejahten!2Bie fann eines SÄenfcßen ®enie gehörig in fo einem winsjig {(einen (Blumentopf groß wachfen! Sen SBurjeln eine«hänfen Orangenbaumes muß man Staunt fcßafeti; aberbas ©cßicEfal erweitert nie bcn ätiibel, in Welchen einesSÄanneS ®enie gepßattjt iß. — StpropoS! ber »crßuchte2Bein(;änbler iß unoerfcßämt — er brängt! ®ef)’ i;in unbfag’ ihm gelegentlich, baß ich oertraut mit bent jungen@t. 3ot)n bin, ber nächßetts »o((jäl)rig wirb unb teilet I)at,fo groß wie bie ätatafombcn! SBoju, jum Senfei, ftnbbenn biefe reichen greuitbe gut, Wenn nicht baju, einemJtrebit ju »etfchajfen? 33ermißt 3i;r mich nicht in 33****@t. ? — 3Ber trößet bie Heine 3uiie? — 33eiiäußg: ©oplßefcßreibt mir einen ©ennon. @ag’ ißt, baß ich mich fel;tgefchmeicheit fühle, Wenn ich Wirflid) „ißt .fjerj gebrochennnb ißren grieben vernichtet*' fyabe. SEBenn ein SÄattn übervierzig iß, ßnb folcße S3ormihfe wahre .Komplimente! Snärgerß mich bnrcß Sein bummeS Sob von SÄ—’S (externSlrtifcl. 3<h bin nicht eiferfüdjtig, gewiß nicht. Slber wennich Weiß, Was an mir iß, unb ich höre Seinesgleichen fdjwa*Jen »mt einem fublinten ®emätbe »on SÄartin, ober »oneiner brillanten ©oinpoßtiouOonSonijefti, ober »on SM—’SWnnbet»o((ent Slttffah in ber Sbiitburgh — bann ßeigt bet©roll in mir. 3BaS hob’ ich für ein ßcirteS 2ooS —! 3nStom würbe ©—i ßunbeniang »or meinet ©taffeiei ßeßen.3n 33 er (in würbe ©—g mich unter aßen ©a»ans aus*Wäßlen, um über SMetaptjhßf mit mir ju fprecßen. Slofßtti