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Streiften ©abriel Samet)’« an-*.
,,®iijtere« Sanbleben, greuttb! traurige Scrfdjtoenbung»on ©tunben, bie nie jurücftetjren! SNeine tptjtfofo^ieift Sd)ne(ligfeit — Sormcirt« itnb in Setnegung! — ®a«heben, alter greunb, iji ein geberbalt, munter unb rafd) ge*nug, luenn er gehörig get)anbf;abt wirb, aber nid)t« at« ein.Kurf unb einige fdjtechte gebevn, trenn er jur 9tutje fommt.Sin hübfdjet hanbjifc ba«, beit mein greunb i)Jerci»aI @t.3ot)ti Ijat! 3dj »erlebte meine Kinbljeit hier, unb foobfcur ber Ort nun ift, fo tvütbe ich ihn bodj nicht »et;fdjmähen als einen pied-de-terrc mit einem falben®ujjenb greunben t»ie ®u, einem t)al6en ®u^enb ®it;nen twie Selefte, unb SBein unb SBütfeln ba6ei. Stfaernie fatffl ®u Steidjtljum fo loeggeluotfcn l»ie Bei biefemjungen ©entlentan! 3(dj, t»enn biefer Slteidjtbum ein 3aljtlang mein l»äre, twie fotiten bie ©enattern fdjtuajsen unbbie ernfien gromnten bie ©chultern in bie £öl)e jiel;en!Ketinfl ®u, —; mich bat flets ba« Verlangen gepeinigtreich genug ju felgt, l»enn auch nur auf eilt 3aljr — meinenSBünfchen bett Söget fdgepen ju laffen im Seteich eine«jener fotojfaten Sermögen, toeldje burch bett ©egenfafc biearmfeligen Slu«fdjt»eifungeit »on un« armen vauriens inben ©taub bentütbigen. Sebenfalt« Bin ich flets in betißbantafte ein Stidionär. 3dj fdgrimme in UeBerfiufj, trennich einfatn mit meiner Sigarre baftfce — bann fommt ein
* IDiefer SBtief ift an tintn non äJatnel)’S nertrauten SBefann-ten gerietet, einen ©enoffen feinet getröijnlicben Saget, btt aber»ötlig unbefannt mit feinen büftern Serbrecben ijt.