Druckschrift 
6 (1847)
Entstehung
Seite
99
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frfjmiicfte, lieg iljn für ben Shtgenblicf fo Wenig an ftdj felbftbenfen, b,ag er rein »ergejfen hatte, Wa« aufjerbem woljlfeinen üJtuthmafjungen (Stoff gegeben haben würbe näm*lief) ben ©rief, ben ®t. 3oljn erhalten, unb bie feltfamenfragen, bie ifjin fein eoett vorgelegt hatte; al« er aberenblicf) in einen unruhigen ©chlaf frei, vermifchten ficfj affebie ©rfdjeimmgen, bie il>tt wachenb beunruhigt, verworren,wie ju einem büftern unb entfe$li<hen ©emälbe. ©t glaubtein feiner alten .Rammet in ®t. ©tleo ju fetyn; ber Ceic^ensräuber rang mit Sßarncty um feinen «torfrer, wäbrenb etfclber, fraftlo« auf bem Säger tiegeub, träumte, er Werbefo lange fietjer fetyn, al« er feine .Rinbeiflabber, bie er an«Jperj gebrüett hielt, als Sali«man bewahren fönnte.ipiöhlich beugte ftch in ber forntlofen fehwarjen £ü(le, inWeldjer er fte gefehen, SDtabame ©alibarb über ihn mitihrem ernften, farblofen ©efitht unb entrang iljm feinenSaliäman. ©arauf gab 33arnei), laut lathenb, ben Äambfmit bem fe^reef idjcn ©egner auf, unb bet Seiehenräuberergriff ihn mit feinen töoilidjen Sinnen..

CSiniuti'ju>«njigfte§ fiafjitd.

®a8 Savetenjimmer.

Slm näehften Sage nüfcte SöecE ben tlmftanb, baf bie§errfchaft aufser bem föaufe War, um ben gutmütigen©icner, bet if>n unter feinen befonbern ©djuh genommenhatte, bahin ju bringen, ihn ba« ganje §au« befidjtigenju lajfen. ©r hatte bie anbern ©iener fagen hören, e« be»