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5 (1836)
Entstehung
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denken wir einzig an Madelinen. Wollen Sie gleich zuihr hinüber, ihr irgend ein Mährchen vorerzählen, umihre Besorgnisse einzuschläfcrn, und uns dann eilig Nach-folgen? Bis zu Ihrer Rückkunft bin ich unter Feindenallein."

Lester wollte eben antworten, als sic bei einer Beu-gung des Wegs, die ihnen die Wagen zu Gesicht brachte,zwei weißgekleidete Gestalten auf sich zueilen sahen. Ehsich noch Aram auf die llcberraschung hatte vvrbcreitenkönnen, war Madeline bleich, zitternd und athemlos anseine Brust gesunken.

Ich konnte sie nicht zurückhalten," sagte Ellinor ent-schuldigend zum Vater.

Zurück! und warum? bin ich nicht an der mir ge-bührenden Stelle?" rief Madeline, das Antlitz von AraaisBrust emporhebcnd. Indem ihre Augen sofort in derGruppe umherliesen und dann ans Arams Gesicht stehenblieben, das jetzt nicht mehr ruhig, sondern voll Wehe Sturm sehlgeschlagener Liebe vorausempfunde-ner Verzweiflung war, führ sie auf, wich in einer Angst,die ihr die Worte erstickte, langsam zurück, versuchte drei-mal zu sprechen und vermochte es dreimal nicht.

Aber was was ist was bedeutet Dies?" riesEllinor.Was weinen Sie, Vater? Weshalb wendetEugen das Gesicht ab? Sie antworten nicht. SprechenSie um Gotteswillen, diese Fremden Wer sind sie?und Du, Walter, Du warum bist Du so blaß? Wasrunzelst Du so die Stirn und schlägst die Arme überein-