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„Mein Freund, für jetzt genug hievon. Aber Made-line — was ist ihr dis jetzt bekannt?"
„Nichts. Natürlich hielten wir" —
„Sehr wohl — sehr wohl; Sie haben weise gehan-delt. Wozu braucht sie jetzt etwas zu erfahren? SagenSie eine Verhaftung um Schulden willen — ein Mißver-ständnis? — eine Abwesenheit von höchstens einem Tagoder so: Sie verstehen mich."
„Ja. Wollen Sie sie nicht vor Ihrer Abreise selbstsehen, Eugen, und ihr Das mündlich sagen?"
„Ich — o Volt! — ich ! für welchen dieser Tag —nein, nein: retten Sie mich, ich beschwöre Sie, vor derO-ual eines solchen Gegensatzes —vor einer eben so trau-rigen als nutzlosen Unterredung. Nein, wir dürfen nichtZusammenkommen! Aber wohin gehen wir jetzt? Dochnicht durch all die leeren Dvrfschwätzer? — nicht durchden Hausen, der bereits angeregt ist zu gaffen, zu stieren,seine Vermuthungcn anznstellen über den" —
„Nein," unterbrach ihn Lester, „die Wagen erwar-ten ims dort unten >>n Thal. Ich vergaß nicht hiefnr zusorgen — denn der unbesonnene Knabe hinter uns scheintseine Natur umgeändert zu haben. Ich liebte — Gott,wie sehr ich meinen Bruder liebte! Aber eh ich durcheinen Verdacht also der gesunden Vernunft Hohn spräche,macht' ich lieber, daß jede Nachforschung über sein Schick-sal ans ewig in Schlaf versänke."
„Ihr Neffe," entgegnetc Arain, „hat mir i,innerübel gewollt; aber verlieren wir keine Worte über ihn;