Druckschrift 
5 (1836)
Entstehung
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Mein Freund, für jetzt genug hievon. Aber Made-line was ist ihr dis jetzt bekannt?"

Nichts. Natürlich hielten wir"

Sehr wohl sehr wohl; Sie haben weise gehan-delt. Wozu braucht sie jetzt etwas zu erfahren? SagenSie eine Verhaftung um Schulden willen ein Mißver-ständnis? eine Abwesenheit von höchstens einem Tagoder so: Sie verstehen mich."

Ja. Wollen Sie sie nicht vor Ihrer Abreise selbstsehen, Eugen, und ihr Das mündlich sagen?"

Ich o Volt! ich ! für welchen dieser Tagnein, nein: retten Sie mich, ich beschwöre Sie, vor derO-ual eines solchen Gegensatzesvor einer eben so trau-rigen als nutzlosen Unterredung. Nein, wir dürfen nichtZusammenkommen! Aber wohin gehen wir jetzt? Dochnicht durch all die leeren Dvrfschwätzer? nicht durchden Hausen, der bereits angeregt ist zu gaffen, zu stieren,seine Vermuthungcn anznstellen über den"

Nein," unterbrach ihn Lester,die Wagen erwar-ten ims dort unten >>n Thal. Ich vergaß nicht hiefnr zusorgen denn der unbesonnene Knabe hinter uns scheintseine Natur umgeändert zu haben. Ich liebte Gott,wie sehr ich meinen Bruder liebte! Aber eh ich durcheinen Verdacht also der gesunden Vernunft Hohn spräche,macht' ich lieber, daß jede Nachforschung über sein Schick-sal ans ewig in Schlaf versänke."

Ihr Neffe," entgegnetc Arain,hat mir i,innerübel gewollt; aber verlieren wir keine Worte über ihn;