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geschienen, auf dem kurzen Weg eine Art verstockter Selbst-beherrschung gewonnen hatte, plötzlich zurück, und dickeTropfen der Angst und Todesqual fielen von seiner Stirne.Mit Gewalt wurde er in die Höhle hineingeschleppt; der 'Raum füllte sich sofort, und die Fackeln, gegen die düsternWände flackernd, beschienen Gesichter, welche von einergemeinschaftlichen Empfindung, wie von einer schnell an-steckenden Krankheit tief und schaudernd durchdrungen,auch einen gemeinschaftlichen Ausdruck darboten. Selbstfür die wildeste Phantasie war's nicht möglich, einenSchauplatz zu denken, der dem unheimlichenBegräbnißvrteines ermordeten Menschen mehr entsprochen hätte.
Aller Augen wandten sich jetzt auf Hausinan. Nach-dem er zweimal vergeblich zu sprechen versucht — denn dieWorte starben in seinem Mund undeutlich und erwürgtdahin — trat er einige Schritte vor und wies ans einenFleck, auf welchen augenblicklich das gesammelte Lichtaller Fackeln fiel. Ein unbeschreibbares, allgemeines Ge-murmel, — und dann eine odemlose Stille folgte. Andem Fleck, welchen Hausman angezeigt, lagen — den Kopfnach der rechten Seite gewandt — die Ueberrcste einesmenschlichen Körpers!
„Können Sie schwören," fragte der Geistliche feier-lich, indem er sich zu Hausman wandte, „daß dieß dieGebeine Clarke's sind?"
„Vor Gott kann ich es beschwören!" erwiederte Haus-man, der endlich wieder eine Stimme fand.
„Mein Vater!" tönte es von Walters Lippen, indem