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zurück, näherte sich dem Pfarrer und sprach in gefaßteremTan: „ich bitte Sie, Herr, da Sie ein Geistlicher sind,(ich entsinn mich jetzt Ihres Gesichtes und erinnere mich,daß Hannchcn mir gesagt, Sie setzen gütig gegen sie ge-wesen) — ich bitte, gehen Sie hinein und sprechen einPaar Warte über der belche; aber halt; — bringen Siemeinen Name» nicht darunter; — Sie verstehen. Ichwill nicht, daß Gott daran gedenke, daß es einen Men-schen gibt wie Der, welcher jetzt mit Ihnen spricht.Holla!" (den Frauen zurufend:) „meinen Hut und Stock,Tralala! Trala! Warum sollen wir über so was thun,als ob wir von Sinne» kämen? Ein schöner Tag heut,Herr; werden einen späten Winter haben. Verdammtsetz die Vettel, wie langsam sie ist. Ich Hab den Hut jaunten liegen gelassen. Aber wenn ein Tvdtes im Hausist, kommt gleich Alles unter einander. Finden Sie DaSnicht auch?"
Hier brachte eines von den Weibern, blaß, zitterndund weinend, dem Elenden seinen Hut. Er setzte ihn be-dächtlich ans, verbeugte sich mit einem gräßliche», krampf-haften Versuch zu lächeln, ging langsam fort und ver-schwand.
„Was für seltsameVcrlarvnngen derSchmerzwählt,"sagte der Pfarrer. „Es ist ein schauderhaftes Schauspiel,wenn er einem Mann dieses Schlags die Empfindungendes Herzens also abtrotzt! Aber verzeihen Sic, meinjunger Freund, lassen Sie mich hier einen Augenblickverweilen."