Druckschrift 
5 (1836)
Entstehung
Seite
75
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mer zu gaffen; behüt der Herr! Nein! Ihr habt keinemüßige Neugier,kein gaffender, spürender, schwatzenderTeufel sitzt in Euch, der Euch triebe, die Köpfe zusam-men zu stecken und Maulaffen feil zu haben und zu plap-pern, wenn arme Menschen ins Elend kommen. Das Allesist pures Mitleid; und Hausman, der gute, sanfte, fried-liche, ehrliche HausmanIhr fühlt für ihn, ich weißes! Hört Ihr: packt Euch weg! fort! laust!oder ha ha! Da laufen sie da laufen sie." Damitlachte er von Neuem wild ans, indent die Nachbarn entsetztaus einander stiebten, und blos Walter und den Geist-lichen bei dem kinderlosen Mann zurückließcn. .

Trösten Sie sich, Hausman!" sagte Summers be-sänftigend.Sie haben einen schweren Schlag erlitten.Ich kannte Ihr Kind Wohl, Sie haben es dielleicht donmir sprechen gehört. Gehen Sie mit uns hinein und ver-suchen Sie, welch himmlischer Trost im Gebet liegt."

Gebet! Pah! Ich bin Richard Hansmau!"

Gibt es irgend einen Menschen, für welchen dasGebet keinen Werth hätte?"

Fort, Gleisner, fort! Mein hübsches Hannchen! und sie legte ihre Hand auf meine Brust und sahmir in's Gesicht und,so - starb sie!"

Kommen Sie," sagte der Pfarrer und faßte Haus-maus Arm,kommen Sie"

Eh er weiter fortfahren konnte, stieß ihn Hausmanrauh aus die Seite und stürzte in sich hinein murmelnddie Straße hinab. Aber nach einigen Schritten kehrte er