Druckschrift 
5 (1836)
Entstehung
Seite
60
Einzelbild herunterladen
 

hatte sie gar lieb, sie war das beste Mädchen tn meinerFrau Schule."

Zu ihm gehen will ich allerdings," sagte der Wtrthmit einigem Zögern. Sofort nahm er den Geistlichenbei Seite und flüsterte ihm das Walter gegebene Verspre-chen, so wie die Nächstliegende Absicht seines Gastes undbesten Wunsch nach weiterer Aufklärung zu, wobei ernicht vergaß seinen Argwohn über die Schuld des Man-nes anzndeuten, zu besten Bemitleidung er sich eben jetztveranlaßt sah.

Der Geistliche überlegte ein Weilchen, näherte sichdann Walter» und bot seine Dienste an der Stelle deSwürdigen Gastgebers auf so offene, herzliche Weise an, daßder junge Mann kein Bedenken trug, auf das Erbieteneinzugehen.

So machen wir uns denn auf den Weg," sagte derPfarrverweser denn nur Verweser war er welchemWalters Sehnsucht nach schnellem Aufbruch nicht entging.Zuerst wollen wir tn das Haus, wo Clarke wohnte; ichkenn es wohl."

Beide begannen ihren Wanderzng. Summers warkein oberflächlicher AlterthumSforfcher, und suchte der sie-berhaften Ungeduld seines Gefährten einstweilen einenGegenstand unterzuschieben, indem er die Reize hervorhob,welche die merkwürdige Stadt, wohin ihn sein Geschäftgeführt, darbiete.

Gleich merkwürdig in Bezug ans Geschichte wie aufmündliche Sage," begann der Pfarrer.Sehen Sie dort"