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hin ein wenig roh und unähnlich, keinen unansehnlichenoder staubigen Winkel im ersten Bilderladen des Städtchenseinnahmen. Dabei widersprach der Charakter des Wirthsseinem Aeußern keineswegs. Er hatte genug vom Lebengesehen, um zu Einsichten zu gelangen, und hatte esrichtig genug beurthellt, um liebevoll gegen es zu bleiben.Hinausgeschritten war er übet jene Linie, die für alle Ge-setzbücher der Menschen so richtig gezogen ist in dem be-wundernswürdigen Blatt, das der körnigen Weise engli-scher Darstellung zuerst Feinheit des Geschmacks beigesellte.„Wir,haben gerad Religion genug/' heißt es irgendwoim „Zuschauer," damit wir einander Haffen, aber nichtgenug, damit wir einander lieben." Unser guter Gast-halter, Friede mit seiner Asche! war an dieser Grenze niestehen geblieben. Dieser Wirth auf dem Land hätte Gold-smith ein Gegenbild zu seinem Landpfarrer liefern können.Sein Haus war eben so gastlich gegen den Armen — seinHerz, mehr durch Natur als durch Erfahrung weise, ebenso wohlwollend gegen Irrende, und in seiner warmenEinfalt eben so offen für Mothleidende. Friede fey mitdir ******! Unser Großvater war dein Gönner — dochbrauchtest du keinen Gönner. Auf der Stufe, die du ein-nahmst, bleibt das Verdienst selten ohne Lohn. DieMenschen haben nicht nöthig, daß man sie erst auf einHaus wie das deinige aufmerksam mache. Wer brauchteinen Dritten, um ihn über die Werthschätzung eines lie-bevollen Gemüths und eines guten Tisches erst aufzuklären?
Wie Walter so stand, den alten, über die duftige