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Resten überlänft, durch den Saal: denn der nächste Zeugewar stumm— cs war der Schädel des Verstorbenen! Ansdessen linker Seite befand stch ein Bruch, der seiner Naturnach, wie es schien, nur durch den Streich eines stumpfenInstrumentes hcrvorgebracht sehn konnte. Das entspre-chende Stück war hineingeschlagen und konnte nur voninnen heraus wieder an seine Stelle gesetzt werden.
Der Wundarzt Locock, der den Schädel vorzeigte, gabseine gerichtliche Meinung dahin ab, daß eine solche Be-schädigung nicht durch natürliche Verwesung entstehenkönne, und daß es eben so wenig ein Bruch aus erst neue-rer Zeit sey, etwa durch das Werkzeug entstanden, womitdas Geripp vielleicht aufgegraben worden, sondern daßdie Fraktur schon vor vielen Jahren Erfolgt sepn müsse.
Dies machte den wesentlichen Theil der gegen Aramabgelegten Zeugnisse aus. Die unbedeutender» Punktehaben wir weggelassen; ebenso diejenigen, welche, wiedie Aussage von Arams Hauswirthin, nur eine Wieder-holung Dessen gewesen sehn würden, was der Leser bereitsweiß.
Somit war das Zeugenverhür geschloffen, und eserging mmmehr an de» Gefangenen jene erschütternde,angstvolle Frage: was er zu seinen Gunsten anzuführenhabe? Bis jetzt hatte Aram weder Steilung noch Mienegeändert; — sein dunkles, durchdringendes Aug hatte sichjedesmal einen Moment auf den gegen ihn vortretendenZeugen geheftet, und sich dann auf den Boden gesenkt.Jetzt aber flog ein schwaches, hektisches Roth über seine