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Mittel jum Broeefe ju beßitnmen bcrcdjti^et iß (§.143).(Sine Dberherrfchaft grünbet fid) enttveber in einem 25er*trage (UntermerfungtSoertrage) ober unmittelbar in ci*neut ©efe^e, *) rcoburd) eine fPcrfou baS SJedjt erhält,anbere ju einem fortbauernben Bwecfe ju leiten. Unb fiefanti einer beßimmten phbfifchen ober moralifchen $)er=fon, (j. 23. einem 2£u6fcl>uffe)/ ober bem größeren £heilcber ©efellfchaft baburd) äufommen, baß jufotge ber be*fdjloffenen SScrfaffung (beS SSerfaßungSoertrageö) eine,»ie-le, ober bie mehreren Stimmen entfdbeiben (§. 148).Smmet hat bie£)berherrfd)aft wenigßen§ biefe natürlicheffiegränjung, baß fie nur mögliche (§. 144) unb nurfolche ^janblungen ber Untergebenen, bie [ich auf betiBroecf ber ©efellfchaft beziehen, ju welchem bie 3J?ad)teinjig anoertrauet iß, jum ©egenßanbe haben fann.SBenn man alfo bie Sberherrfchaft in eine befchrcinfteunb unbefdjränfte cintheilet, fo nimmt man bie will*führt i d) c n Sebingungen beS iSerfaßimggoertrageSjum Sheilung5grunbe an. Unbcfcbränft heißt fienä^mlid) / wenn fie feine anberen ©ränjen fennct, al§bie fid) fd;on auS bem 9ied)t§gefehe überhaupt, unb au5bem Bwccfe ber ©efellfchaft ergeben. SBeflehen aber übershieß noch anbere raillEührlicbe äöebingungen, an bie fiein ber Ausübung gebunbeit iß, fo «nennet' man fie be*f d) r ä n f t.
*) SSon tiefer Mit ift, »te weiter unten gejeiget wirb, bieÖber[;ercfd}cifc berSttettern über itjre Äinber.
§. 151.
Sn bem Säegriffe ber ^Bereinigung ju einem 3'»edfeliegt noch feine Unterwürfigfeit; unb ein SEBefen, wel»d)eä ben SSernunftgebraud) hat, iß utfprünglich ber .Ober*herrfchaft eines anbern nicht unterworfen (§.42). Sie
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