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Das natürliche Privat-Recht
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fiet S^cil.

2Cu§er9cfeKfd;öftri(f;ea s 9 lctf;t-

<£ r j? e 2n>t$etlung*

töon bctt an^ebonten Steckten.

§. 39.

syi>

~vVüffen feie Sttenfchen einanber im gefeHigcn Suflanbenad) ber SSernunft ein Siecht jugejlehen (§. 4) , unb be*fiepet biefe§, al§ Attribut be3 SJienfcben, in bem »crnunft«gemäßen Vermögen gu rechtlichen ^onb'lungen (§. 5) ;fo ergeben ft cf? barau3 fo »ieterlei Siechte, al3 ficb mittenrechtlicher #anblungen Unterseiten laffen. Sie ®runb*läge, b. i. bie bet Seit nach erfien, unb zugleich bie äße*bingung «Her foroopl natürlichen al3 pofttioen Siebteftnb in Siücfftcht auf ben näcbfien ©runb ihrer Suftanbig*feit bie angebornen, welche un3 bloß »on Siatur,alS erijlirenben ftnulichoernünftigen SBcfen, ohne jDagwi*fchenfunft eine§ ©rroerb* 2tctc3 int ffrengen ©inne (§.56.)guffehen; man nennet fie baher auch unmittelbare/ ttr-fprüngliche, unbebingte, oberSiechteherfOiettfdptjeit. @r=werbliche natürliche Siechte bagegen Reifen biejenigen,

welche