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langt nidjt ®ft)orfam, er beruft fich mir auf bie oorOefial«tcne grei;t)cit, »ermßge weldjer nichts 9tcue§ über tfjn be=fdjloffen werten foll, als woju er feine <f inflimmung gege>ben Jjat.
g. 149.
Sie ©chwierigfeit ber 33erothfcblagungen, unb nochmehr bic ©chwicrigfeit, einhellige (Stimmen p crl;alfcn(oorig- §•) , forbert bie .Klugheit auf, bei; phireichengleiten ©efellfchaften bie Sßtaßregeln über t’orpfchenbe©reigniffe gleich anfänglich in ba§ Steine p bringen, unbfo wenig als möglich hniftigen ©ntfebeibungen p ubcr=laffen. Sie ffieffimtuungen, welche bie ©lieber gleichbef) ber ©rrid)tung ober in ber golge burd) ©inheüigfcitbefd)loffen haben, oerbinben als (pefftioe) SSertragSge--fe^e (§• 18) alle einjdne Sßitglieber, felbß diejenigen,bie fpäterbin in bie ©efeüfcbaff aufgenommen worbenftnb, al§ eben fo oicle SSebingungen, unter benen il).nen, vmrauSgefehef, baß ffe biefetben mußten, ober hochmiffen fonnten, bie ülufnahme pgeßanben, unb oon iß»nen menigßenö ßiUfcbwcigenb angenommen morben iß.2£Uc CKifgliebcr haben auch ein 9ied)t, auf bie ©rfüQungbiefer S3ebingungen, auf bie 23eobachtung ber ®tfe|c(33efd)iüße §• 48) p bringen. Sie ©efetp fönnen alfoauch nur burd) allgemeines ßinoerfränbniß mieber auf.gehoben werben. Ucbrigens fann man auch in einer g t c i=d> e n ©efellfchaft, unbefchabet beS SBcfenS berfeiben,bie bloße SBollßrecPung ber ©efefec einigen SKitglie.bern «orpgSwcife überlaßen.
§. 150.
Ungleich iß bie ©efellfchaft, wenn bie gftitglie.ber einem ©behaupte unterworfen finb, welches bie
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