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Das natürliche Privat-Recht
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SBegtrage, fo bringcnt ifjn auch bei 1 3>x>ccC crljcifdjtc, nichtgenotbiget werben.

§. 146.

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Die gefcUfdjafttidjcn Stedjte unb Pflichten muffenalfo au§ Dem, burd) ben aSereinigungäoerfrag (§. 143)genauer beflimmten, 3 wccfe ber ©efcllfcbaft abgeleitetwerben. 25er Swecf wirb ba§ g e m e i n f cb a f 11 i d) eJßcftC/ fo wie ber migcl)inbcrte ftortfehrift ju bemfelbenbie 5 Bot)lfabrt ber ©efcllfcbaft genannt. Sebeä ©liebbat fomit ba3 Siecht, oon febern anbern Stifgliebe 3 Uforbern/ baß e§ ber übernommenen ffierbinbliddeit ge*maß ba§ gemeinfcbaftlid)c S3efle beforbere; unb jebeSSOtitgtieb ifi gegen alte übrigen t?evpflictjfet, jttm gemein»fd)aftlid)en SBejlen beantragen. SOS er ftch mehrere Siechte,alS ißm eingerciumet worben ftnb, gegen bie SKitglicberftnmaßet/'hanbett wiberredHlid), fo wie berjentge, roel-d;er feiner SSerpflicbjtung gegen bie ©efeüfcbaft nie^t ©e=nüge leijtet (§. 111 ).

§. 147.

25uvcb ben SSereinigungSoertrag erweitert man inbem ©inne feine grer)l;eit (§. 40), baß man anbere jurSeforberung beS getncinfcbaftlicfaen 3wede3 anjubatten,unb ißn burd) bie oerßärfte .Kraft füglicber ju erreichenoermag. 25er wiU?ül)tlid)e ©ebraud) unfern Grafte wir»*«ber auch in fo fern befdjrcinfet, baß man, jum Swecftmitjuwirfen, unb bie ^jinberniffe au§ bem SBege 31 t rau»men, rechtlich geswungen werben fann (§. 111 ). Daherfann bie gefellfchaftliche greb&eit, ohne mit fichfelbfl in SBiberfprucb su geratben, nicht fo weit auSgc»behnet werben, baß man ben allgemeinen Swecf 3 u 3 er»fiüren, ober 311 beeinträchtigen ficb erlaubte; fie *ann nur

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